Kranzniedelegung 2025
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- Geschrieben von: Christian Christiansen
Die Sönnebüller Gemeindevertretung, die Freiwillige Feuerwehr sowie der Sozialverband Breklum-Struckum-Almdorf-Sönnebüll-Vollstedt hatten zum Volkstrauertag am 16.11.26 um 11:30 Uhr zur Kranzniederlegung an unserem Ehrenmal eingeladen. Bürgermeisterin Katharina Frauen und Wehrführer Daniel Martensen legten den Kranz für Gemeinde und Feuerwehr und Sophie Nissen und ich für den Sozialverband vor dem großen Gedenkstein nieder. Die Begleitmusik "Ich hat einen Kameraden" spielten wieder Tita und Marc Johannsen. Vor den erschienenen Feuerwehrkameraden und Mitbürgern hielt Katharina eine schöne und nachdenkliche Ansprache zum Gedenken der vielen Opfer der beiden Weltkriege. Sie betonte, dass wir hier nicht nur an die 25 gefallenen Soldaten aus Sönnebüll gedenken, sondern das diese Gräueltaten auch nach so langer Zeit nicht vergessen werden und sich nicht wiederholen dürfen. Katharina sprach auch die aktuelle schwierige Weltlage mit dem Ukraine Krieg und den vielen Flüchtlingen an. Wir müssen auch in Deutschland zu Friedenszeiten Veränderungen annehmen und zusammen die Demokratie stärken.
Mit einem Wunsch nach Frieden auf der Welt beendete Katharina diese wichtige jährliche Gedenkveranstaltung.
Kirche im Stall
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- Geschrieben von: Christian Christiansen
Bereits zum siebten mal fand bei uns im ehemaligen Kuhstall ein Familiengottesdienst mit Pastor Johannes Steffen statt. Knapp 60 Gäste waren der Einladung gefolgt. Die Predigt handelte von der Gnade, Barmherzigkeit und Vergebung. Die Geschichte in der Bibel von Jakob, der seinen Vater und Bruder auf hinterhältiger Weise betrogen hatte und vor diesen flüchten musste. In seinem Traum stiegen Engel die Himmelsleiter hinab an dessen Ende Gott selber steht und ihm gut zuredet. Diese Geschichte führten Mia Sophie Hansen als Jakob, Alina Brodersen als Gott und Pay Christiansen als Engel in einem kurzen Anspiel auf.
Ein Hoch auf das Ehrenamt
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- Geschrieben von: Katharina Frauen
Am 06. und 07.09.2025 hat in Sönnebüll erst das Senioren- und dann das Kinderamtsringreiten stattgefunden.
Was im Vorfeld im Hintergrund an Planung und Organisation durchgeführt wurde, wird am Morgen des 06.09.2025 sichtbar.
Bereits um 8:00 Uhr, sind Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sönnebüll vor Ort, um die Parkplatzeinweisung durchzuführen.
Zahlreiche Mitglieder des Ringreiter- und Schützenvereins Sönnebüll sind bereits fleißig am Werkeln. Im Feuerwehrhaus wird Kaffee gekocht und Brötchen werden geschmiert.
Auf dem Festplatz werden die Zelte aufgebaut, die Sitzgelegenheiten bereitgestellt und viele, viele weitere Kleinigkeiten müssen durchdacht und gerichtet werden.
Hier zeigt sich die stundenlange Vorarbeit, alles funktioniert reibungslos und läuft Hand in Hand.
Das Ehrenamt und hier explizit das Vereinsleben, mit dem großen Engagement des Vorstandes und aller Mitglieder, macht solche Veranstaltungen erst möglich. Sie kümmern sich um Veranstaltungen und bringen Leben in unsere Gemeinden. In den meisten Fällen, kommentarlos und ohne große Anerkennung.
DANKE!
Danke an alle die ihre freie Zeit dem Ehrenamt widmen und durch ihren Einsatz unser Dorf aktiv bereichern und noch schöner uns lebenswerter machen.
Die Sönnebüller „Senioren“ sind wieder unterwegs
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- Geschrieben von: Katharina Frauen
Am 29.8.2025 ist es wieder so weit, die Sönnebüller sind unterwegs zur „Seniorenfahrt“.
22 Reisefreudige sind der Einladung der Gemeinde gefolgt und haben sich auf den Weg nach Dänemark zu den „Düppeler Schanzen“ gemacht.
Der Weg führte uns über Flensburg, wo wir unseren „Reiseführer“ Herrn Knut Frank an Bord genommen haben, weiter nach Dänemark.
Mit Zustieg in den Bus hat uns Herr Frank an seinem Wissen über den Deutsch-Dänischen Krieg im Jahr 1864 teilhaben lassen. Er hat dieses auf so wunderbar leichte weise getan, dass man ihm gerne zugehört hat.
Als erstes hat er mal unsere Reiseroute geändert und einen Zwischenstopp in Broager vorgeschlagen. Dort hat er uns die Kirche gezeigt und uns all ihre Besonderheiten gezeigt und uns auch gleich den Zusammenhang mit den Düppeler Schanzen erklärt, die schon in Sichtweite waren.
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