Gemeinde Sönnebüll
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Kaffe-Gedicht * 27.03.2021 * „Körpernähe“

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Geschrieben von: Paul-Gerhard von Hoerschelmann

Körpernahe Tätigkeiten
Machmal Kümmernis bereiten.
Nicht, weil man sich selber pflege
Dusche und die Zähne fege,
Haare waschen und auch föhnen
Und sich selber so verwöhnen,
Pflegen auch den eignen Bart,
Was dann die Rasur erspart……. -
Mani- doch und Pediküre -
Wobei man/ frau sich doch berühre -
Sind gefährlich wie‘s Frisieren,
Alles wegen dieser Viren,
Die da durch die Lüfte schweben.
Und bedrohen unser Leben,
Eben wegen dieser Nähe,
Wie ich jetzt mit Schrecken sehe.
Will die Schönheit ich erhalten,
Geht‘ doch nicht durch Abstandhalten,
Nur getestet und maskiert,
Weil man sich dann sichrer spürt
Oder aber virenfrei,
Was ja auch mal möglich sei.
Aber bitte nicht bei bei Paaren,
Die sich liegen in den Haaren…..
Körpernähe ist nicht immer,
Doch bei Viren manchmal schlimmer.

Kaffee-Gedicht 22.03.2021 „Malle“

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Geschrieben von: Paul-Gerhard von Hoerschelmann

Darf man schon nach Malle reisen?
Dies ist eins der heißen Eisen!!
Warum Malle und nicht nach Sylt?!
Dies macht uns ganz einfach wild.
Reisewarnung aufgehoben,
Ballermann lädt ein zum Toben.
Testen ist dann das Ventil
Und führt ans gelobte Ziel.
M/Nega – und nicht positiv,
Denn sonst geht die Sache schief.
Mit dem Kopf dann in den Sand,
Wie ein Strauß an Malles Strand.
Anders ist‘s nicht zu begreifen,
Lässt man diesen Irrsinn schleifen...
Warum doch nicht zu den Friesen,
Wo die Kühe auf den Wiesen,
Und auch frische Luft vorhanden -
Auch MeckPom zählt zu den Landen,
Wo am Strand die schlimmen Viren
Sich in Gischt und Sturm verlieren -
Dies doch nur für Land und Leute,
Was drum andre nicht erfreute.
Deshalb ist wohl dieses Malle
Eine prima Viren-Falle.
Kommst du froh davon nach Hause,
Droht dir eine läng‘re Pause.

Kaffee-Gedicht * „Lockern“ * 24.02.2021

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Geschrieben von: Paul-Gerhard von Hoerschelmann

Fleißig impfen und auch testen,
So geht‘s wohl am allerbesten.
Sonst noch ruhig weiter lockern
An der Theke auf den Hockern.
Doch mit Abstand, Nasen-Mützen,
Die im ganzen gleichfalls schützen,
Nur beim Trinken und beim Speisen
Sich als hinderlich erweisen.
Dann hilft einfach nur noch üben,
Sie nach oben hochzuschieben.
Doch das ist dann auch nicht schön,
Denn man kann dann wenig sehn.
Daraus dann man schließen kann:
Lockern ist erst später dran.
Noch sind nämlich die Lokale -
Jene mit der Essensschale -
Leider noch ganz fest verschlossen,
Doch wir sind drum nicht verdrossen,
Lassen uns das Essen schicken,
Um es locker zu verdrücken.

Kaffee-Gedicht * 16.02.2021

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Geschrieben von: Paul-Gerhard von Hoerschelmann

Mu-Tanten – mutare (lat.) verwandeln
*
Eigentlich sind die Mu-Tanten
Unsre hässlichsten Verwandten.
Während wir doch Tanten schätzen,
Die uns lieben, nicht verletzen.
Uns auch mal Geschenke machen,
Nicht nur jammern, sondern lachen.
Woher kommen aber jene
Mit „die Haare aufi Zähne“ ?
Sie vermehren sich rapide,
Machen keine Unterschiede,
Zwischen Jungen und auch Alten,
Sich in England schnell entfalten
Oder die aus Afrika -
Warum kommen sie uns nah?
Machen doch so vielen Schaden,
Wer hat sie nur eingeladen?
Keiner weiß das ganz genau,
Alle sind doch sonst so schlau.
Daher Vorsicht vor Mu-Tanten,
Die wir bisher noch nicht kannten,
Da die Viren sich verwandeln
Und ganz hinterlistig handeln…..

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